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Die Aufwind-Familien leben mit einer pädagogischen Fachkraft zusammen und profitieren von den dort gelebten Familienstrukturen. In den  Aufwind-Familien  leben Kinder, Jugendliche oder ganze Familien mit einer pädagogischen Fachkraft zusammen und profitieren von den dort gelebten Familienstrukturen. 

Die Maßnahme ist geeignet für

  • Kinder/ Jugendliche, die aufgrund ihrer Familien- und Lebenssituation Schwierigkeiten in ihrer Persönlichkeitsentwicklung sowie im Sozialverhalten zeigen
  • Kinder/Jugendliche, die in ihrer Familie nicht ausreichend integriert sind und bei denen ambulante Maß- nahmen nicht ausreichen,
  • Kinder/ Jugendliche, die überschaubare familiäre Strukturen ohne dauernden Wechsel der Bezugspersonen (Schichtdienst) benötigen,
  • Kinder und Jugendliche, die für ihre gesunde Entwicklung den emotionalen und erzieherischen Beziehungsrahmen einer stationären Kleinsteinrichtung der Jugendhilfe in familiärer Atmosphäre benötigen.

Aufwind  mietet in der bisherigen Stadt der Familie oder in einem neuen Wohnumfeld eine Wohnung/Haus an, indem die Familie für einen Zeitraum von 2-3 Jahren mit 1-2 Pädagogen zusammenlebt und neue Perspektiven, Ziele und Visionen entwickeln kann, um mit genügend Aufwind wieder alleine zu leben.  Die Aufnahme von ganzen Familien mit ihren Kindern anstelle einer Fremdunterbringung der Kinder verhindert den Bindungsverlust zu den leiblichen Eltern.

Ziele bei Aufnahme der Eltern mit ihren Kindern

  • Aufbau tragfähiger Beziehungen
  • Förderung der Kinder/Jugendlichen
  • Vorbereitung auf die Lebenswirklichkeit nach Beendigung der Maßnahme
  • Perspektivenwicklung
  • Steigerung der Erziehungskompetenz
  • Vermeidung von Kindeswohlgefährdung

Die  Besonderheit  ist die Aufnahme von jungen werdenden Müttern oder jungen Müttern mit ihrem Kleinkind anstelle einer Mutter-Kind-Einrichtung.

Ziele bei Jungen Müttern mit ihren Kindern:

  • Aufbau einer tragfähigen Mutter-Kind-Beziehung
  • Aufbau der Fähigkeit ihre Pflichten als Mutter wahrzunehmen
  • Vorbereitung auf die Lebenswirklichkeit außerhalb der Einrichtung

Durch die Aufnahme in eine Aufwind-Familie kann eine Inobhutnahme der Kinder vermieden werden um in  Sozialpädagogischen Lebensgemeinschaften (SPLG) zusammen mit den Eltern an gemeinsamen Perspektiven gearbeitet werden.

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